Das Kaffeezimmer

  • Guten Nachmittag :wave:


    Es ist zwar erst Montag, aber irgendwie hätte ich schon wieder gerne ein Wochenende.

  • Ich mach dann gleich mal mit.

    Und es ist soweit - ich musste ein neues Notebook kaufen. Morgen soll's kommen.:huh:

  • Ich sage mal, das Äpfelchen ist noch genießbar, aber es ist ein wenig zu unzuverlässig und ich zweifle daran, dass es gut durch den Sommer kommt, wo ich es täglich brauche, weil sonst aufgeschmissen.

    Also kommt ein neuer kleiner Apfel - leider kein goldener, den ich ja so gerne gehabt hätte - sondern der Arbeitsvernunft entsprechend ein kleiner Pro-Apfel in Silber mit gutem Wärme-Management. *SEUFZ*

  • Ein klappbarer Pro-Apfel?


    Der neue bunte Apfel sieht ja nett aus auf den ganzen Bildern, aber irgendwie hätte ich da sicherlich einiges mehr an Kabeln dran hängen.

    OK, Webcam ist integriert, das spart ein Kabel und man sollte natürlich auch am besten die Funktastatur und -maus nehmen. Aber dafür finde ich dann doch das Arbeiten mit Trackball zu gut. :hmmm: Hmm, was habe ich denn an Kabeln dran ...? Trackball, Tastatur, Webcam, Konferenzlautsprecher/-mikrophon, externe Festplatte, USB-Hub, Drucker, 3d-Maus (OK, die verwende ich kaum und sie ist am Hub.), WLAN-Antenne, zwei Bildschirme und ab und an einen Scanner der sicherlich einen festen Platz bekommen wird wenn ich einen guten gefunden habe mit meinem neuen Schreibtisch.

  • Der hier: Äpfelchen. Preislich kam der auf scharfe 22 Euro mehr als das Air und naja. Wie gesagt, so gerne ich das goldene Schätzchen gehabt hätte, ist es dann dafür doch die klügere Wahl.


    Ah, bis auf die etwas unschönere Form finde ich den neuen Bunten ja auch sehr anziehend. Violett ... *seufz* Ja gut, wenn man da viel dranhängen hat, ist das so eine Sache. Ich hab gar nichts dran. Maus und Tastatur gehen ohnehin über Bluetooth und das Grafiktablett auch. Mehr brauch ich ja nicht. Für Videotelefonie nutze ich das integrierte Mikrofon und eben auch die Lautsprecher, bzw. im Zweifel Kopfhörer, wenn's nicht durchs Haus schallen soll.:gruebel:

  • Ja, so Äpfelchen sehen schon chic aus.

    Aber irgendwie konnte ich mich noch nicht überzeugen mir eines zu holen. Wir hatten früher einen Macintosh LC der schon richtig gut war verglichen mit Windows-Rechnern. Insofern habe ich damals gute Erfahrungen mit Apple gemacht, aber zurzeit … :hmmm:

  • Es ist ja immer so ein bisschen Geschmacksache, finde ich. Ich hatte damals ja nur ein Notebook gewollt, das mal nicht in einer Stunde schon wieder am Strom hängen musste, weil die Steckdosen-Situation etwas dumm war. Vorher hatte ich zwar ein paar (gute) Notebooks / Netbooks, aber das war immer so, dass der Akku entweder in maximal 2 Stunden leer war oder nach 2 Jahren oder so komplett nicht mehr zu gebrauchen. Die meisten waren nach 3 oder 4 Jahren so hinüber, dass man sie nichtmal mehr zum wirklich Starten gebracht hat. Nicht zuletzt mein großes Arbeitsschiff, das irgendwie auf einmal gar nicht mehr wollte.

    Also kam das Air - und ich hab schlicht festgestellt, dass ich auf dem Mac mehr Ruhe zum Arbeiten habe, weil die Arbeitsumgebung anders ist. Das ist für jeden anders, manche sehen da keinen Unterschied oder lieben eben Windows, für mich ist es aber so. Und es macht mir im Gerätezusammenspiel eben weniger Stress, weil alles überall ist und ich immer ohne großes Hin und Her auf alles zugreifen kann.

    Wenn jemand viel spielt oder gerne rumbastelt, oder halt ganz andere Bedürfnisse hat, ist es dann eben nichts. Ziemlich persönlich, so eine Computerwahl ... weswegen ich nie verstehen kann, warum das so ein gegenseitiges Rumhacken sein muss.:gruebel:

  • Ich bin da glaube ich noch zu sehr gezeichnet von dem Iphone meines Mannes damals, das uns mit dem schieren Versuch ein Bild vom Handy zu löschen, tagelang beschäftigt hat (Die Lösung war tooooootal einfach. :hmmm: Man musste es am Computer löschen (wo anders hin speichern), dann den Computer mit dem Telefon synchronisieren um es auf die Weise zu löschen. Denn es war ja nicht am Handy aufgenommen sondern vom Computer rüber gespielt und somit bestanden keine "Rechte" es am Handy direkt zu löschen) Das ist viele Jahre her aber seitdem habe ich mich auf die Produkte nicht mehr eingelassen.



    So. Ich bin nun auf der Reha angekommen und alles läuft gleich schief. Offenbar hat sich nämlich mein Bluthochdruck wieder eingestellt. Da der aber zwischenzeitlich komplett weg war, bin ich da medikamentös nicht mehr eingestellt. Das wiederrum führt nun dazu, dass sie mich aktuell gar nicht als behandlungsfähig sehen, weil die ganze Lymphdrainage und das Beine wickeln und so, mit dem Bluthochdruck nicht geht. Ich muss also nun kurzfristig morgen von meinem Arzt eingestellt werden und DANN, FALLS es hoffentlich auf Anhieb anschlägt, können wir mit der Behandlung anfangen, allerdings auch erst mal nur mit den Unterschenkeln (Was das ist was am wenigsten nötig wäre, aber am unkompliziertesten zu behandeln ist) und erst wenn das gut gehen sollte, DANN können wir mit den Oberschenkeln weitermachen und ob die Arme noch gehen sollten, muss man dann mal abwarten.


    Was habe ich heute schon geheult. Ich will einfach, dass es endlich los geht.


    Ansonst bin ich in der Zwickmühle eigentlich keine Lust zu haben was mit den anderen Leuten hier zu unternehmen, aber auch nichtt die komische sein will, die sich in ihrer freien Zeit immer im Zimmer verkriecht. Wir sollen dann viel gehen mit den Bandagen und das werde ich auch versuchen, aber erst wenn es so weit ist, denn ich bin ganz schlecht zu Fuß und habe schon zu meinen besten Zeiten Spazierengehen gehasst.

    20 km Rad fahren? gerne. 5 km Schwimmen? Geht klar. 1 km Laufen? Ähhhhh ich bin dann mal weg!



    Und liebe Michelle, ich brauche mal deinen professionellen Autorenrat. Ich will zwar nicht unter die Autoren gehen, aber ir spuken immer wieder mal Ansätzen für Geschichten im Kopf herum, die ich, mehr für mich selbst, zu Papier bringen will.

    Nun ist es aber so, dass das immer mehr so Ansätze sind die weder Charaktere, noch Story beinhalten, sondern in der Regel immer mehr nur ein Setting. "Ich würde gerne was schreiben über eine Welt in der xy" oder "Eine person in deren Leben abc"


    Womit fangen bei dir Stories an? Wie kommst du von da zur eigentlichen Geschichte?



    So. Genug gejammert. Ich bin aber froh mich auskotzen zu können bei euch.

    Hat sich eigentlich hier nun schon jemand Discord angeschafft?

    DENN NATÜRLICH KANN ICH FLIEGEN,
    UND WENN DU WILLST, DANN KOMM DOCH MIT
    ODER NICHT
    ABER ICH MUSS JETZT LOS
    ICH WÄR WOHL GERNE NOCH GEBLIEBEN
    ABER DER HIMMEL IST SO GROSS
    UND ICH - HAB NOCH SO VIEL NICHT - GESEHN...




    Anjaka


  • Öhm ... ich sage mal, das muss dann aber wirklich schon sehr lange her sein.:gruebel:


    Ich hoffe, dass es bald wieder alles besser wird für Dich. Das ist natürlich ein denkbar ungünstiger Start.:knuddel:


    Und Discord habe ich. Allerdings bisher eher ungenutzt, wie ich zugeben muss ...


    Ich glaube, ich kann da nichtmal so viel sagen - es gibt für mich eine Grundinspiration, von der ausgehend ich zu überlegen anfange. z.B. kann das eine Rose aus dem Garten sein. Und aus dem Eindruck entsteht eine Idee. Oder ich stelle mir eine Frage, wie: Wie könnte man Vampire so umgestalten, dass noch etwas Neues dabei herauskommt? Und überlege eben dann von dort aus. Aktuell beschäftigt mich gerade die Frage: Was wäre gewesen, wenn bei Dornröschen der Prinz geschlafen hätte? Zugegeben, was dabei herausgekommen ist, hat mit Dornröschen nicht mehr so viel gemein.

    Dann gestalte ich für gewöhnlich die Hauptcharaktere, seltener auch das Setting selbst - meistens eben von einem Grundkonflikt ausgehend. Und dann warte ich, bis mir das erste Kapitel in den Kopf kommt oder eben der Startsatz. Das kann also vieles sein. Ein Charakter, der mich interessiert, ein Konflikt, aus dem etwas wächst oder auch was ganz anderes. Meistens hat das geschriebene Werk am Ende wenig mit der Grundidee gemein. So wuchs aus der Rose die Rabenkönigin und das hatte Anfangs nur etwas Verqueres mit einem Turm im Wald zu tun - den es dann nie gegeben hat. Wohin die Reise geht, weiß man eben nie ...