Abseits des hellen Lichterglanzes, dort, wo das Philosophenviertel in die wilderen Gärten überging, lagen einige mit Blauregen bewachsenen Steinlauben.
Der schwere Duft der violetten Blüten hing dicht in der Luft und dämpfte den Klang der Musik bis auf ein fernes, gleichmäßiges Echo. Der Ort bot Ruhe für jene, die dem Trubel für einen Moment entkommen wollten – oder für jene, die Gespräche lieber abseits neugieriger Blicke führten.
Die schmalen Wege zwischen den Blauregen-Lauben ließen gerade genug Raum für zufällige oder weniger zufällige Begegnungen,
Ein Bereich des Festes, in dem Worte leiser wurden – und Bedeutung oft zwischen den Zeilen lagen..