Beiträge von Rhynn

    Hier gehts zu wie im Zoo... X( Die Katze Nr. 1 noch von den Nachwirkungen der Narkose zur Sterilisation beeinträchtigt.. Glaubt aber sie kann alles. Der Hund schleicht Nr 1 andauernd hinterher, weil sie sich so komisch benimmt. Hat aber gleichzeitig Angst, von ihr verprügelt zu werden, wenn er zuschnell zu nah kommt. Die Katze Nr.2 macht sich nen Spaß draus den Hund zu ärgern und wirft ihm Katzenspielzeug vom Kratzbaum auf den Kopf.. und die dritte Katze Gurrt jetzt als nächster Sterilisationskanditat Rollig in der Ecke...:rolleyes: Gut das die alle nicht immer soviel aufeinander Hocken...

    Guten Morgen!

    Die neuen Katzenbabys von meiner Mam sind solche Rabauken...<.< Die verziehen alles, klettern überall rauf und schmeißen alles runter.

    Wenn sie nicht so süß wären, müsste man sie ja erwürgen... :D

    Ja bei uns ist soweit alles in Ordnung. :)

    Ein Regelwerk an sich, ist ja auch als Hilfestellung absolut super. Und für diejenigen die gern Pen&Papern klasse und für Ideen zum erstellen und im Spielverlauf ein Leitfaden. Aber rein mit festgesetzten Regeln zu arbeiten zwingt einen leider immer Valea anzustubsen und zu fragen. „Duuu darf ich das?“ Boreas hingegen hätte wohl gerne mehr Pen& Paper Situationen gehabt, wobei er nicht selber Meistern muss, sondern als Spieler erleben darf. Nur das trauen sich nicht soviele und es fordert doch einiges an Muße.

    Für den Fall das es sich ergibt, freue ich mich definitiv über einen neuen Hüpfer/ Charakter/ NSC :)


    Edit: wobei es hier ja immer ( im vergleich zu anderen Foren) Verhandlungsmöglichkeiten gab, wenn man eine Idee hatte. Deutet auf sich selbst. Wie wäre sonst eine Frau bei den Greifenreitern gelandet? ;P

    Liebe grüße auch von Boreas.

    Ich fürchte trotz allem werden die Charaktere Rhynn, Zisch, Keona, Boreas, Nyx und Zorak aufgrund bestehender Geschichten erstmal eingefroren bleiben. Da drann zu rütteln würde sich falsch anfühlen. Aber vielleicht ergibt sich ja die Möglichkeit neu mit einem flexiblen Char in die Entschlackung einzusteigen, fals bedarf bestünde. :)

    * tätschelt die dürren Haie*

    Hinter ihr plumste etwas auf den Boden, wie ein schwerer Sack Kartoffeln. Der Tua‘Tanai hatte den Hundeführer einfach vom Rücken des Greifen gezogen und ihn so wie er war auf die Erde fallen lassen. Kurz stöhnte der Mann auf, als Nara‘tee ihn hinter sich über den Boden schleifte und gegen den Baum drückte. Für diesen Mann hatte er offensichtlich nur Verachtung übrig und zog das Seil straff. Für ihn war das Sklaverei.. Hunde zu solcherlei Dinge zu zwingen, dass sie bis in den Tod kämpften, weil sie offensichtlich viel schlimmeres fürchteten. Diese Jagdhunde hatten kein gutesLeben.

    Rhynn hob den Bogen höher und versuchte sich auf den Wald zu konzentrieren. Doch das war garnicht so leicht, weil ihre Augenlieder langsam schwerer wurden und die kurze Nacht ihren Tribut zollte. Welche Tageszeit hatten sie eigentlich? Ein Blick zu den Blättern hinauf brachte auch keine Klarheit. Es war noch Tag, aber die Bäume hier wuchsen dicht und Kräftig, dass sie den ganzen Himmel bedeckten. Vielleicht sollte sie sich einen Schluck Wasser gönnen, nein, besser sie spritzte sich den ganzen Inhalt des Wasserschlauchs ins Gesicht. * Wie schnell kommt wohl die Verstärkung?* wollte sie von der Grauen wissen, doch da war wieder dieses Geräusch.. viel näher und... das Herz rutschte ihr in die Hose, als sie den kopf drehte und ihren Flügelmann dort liegen sah. Die Zeit schien Still zu stehen und doch rauschte Tameqa in einer sagenhaften Geschwindigkeit heran. Rhynn fiel der Bogen aus der Hand und ihre Knie gruben sich in den weichen Waldboden, als sie neben ihrem Flügelmann aufkam. Ihre Hände griffen nach seiner Schulter zog daran, damit sie ihn herumdrehen konnte.

    „ Owatu?“ sprach die Katze ihn an, doch seine Haltung war genauso verkrampft wie Paranoels zuvor, auch wenn sie den Zusammenhang noch nicht begreifen konnte. Was war los?!! War das Zeug doch schlimmer als erwartet?! Tameqas Angst flutete sie alle und schmerz... sagenhafter Schmerz. Ein lautes Quietschen entkam ihr, doch karrun reagierte ebenso schnell, dass er mit beiden Händen nach dem Schnabel der Grauen gegriffen hatte um ihn zu schließen, noch ehe der schnerzlaut zu seiner vollen Entfaltung kam

    „ Pssscht! Sei still.“ fauchte er in der Dringlichkeit, die diese Situation nunmal erforderte. Sie durften sie hier nicht entdecken!

    „ Seitenlage!“ wies der Elf hektisch die Katze an und war nun auch bei Owatu. „ Er krampft total.. nicht dass er sich die Zähne ausbeisst.“ knurrte der Blonde und zog einen Handschuh aus. Rhynn schüttelte den Kopf, er bekam das Dicke Leder niemals zwischen seine Zähne! Ein seltsames Gefühl rausxhte durch ihre Finger. Und ein wenig schien es als zogen sich Wellen unter Owatus Haut hindurch und dunkle Daunen sprießten daraus hervor nur um wieder zu verschwinden. Pure Angst geboren aus dunkler Erinnerung.

    „ Er will sich...“ stotterte die Katze und stsrrte weiterhin auf das seltsame Schauspiel, weil die Verwandlung zwar einsetzen wollte, aber aus irgendeinem Grund nicht vollendete. Und erst jetzt kam die Verknüpfung. Schmerz... Owatu hatte Schmerzen. Das konnte nur.. ? Das war das Miststück! grell leuchtete das Amulett unter dem Stoff und hilfesuchend ging ihr Blick zu den Magier. Er hatte Paranoel auxh geholfen!

    „ Rhynn!“ schob der Elf genervt die Hand weg um Owatu in die Seitenlage zu bringen, offensichtlich hatte er sie schon mehrfach angesprochen, doch es rauschte nurnoch in ihren Ohren,dass sie ihn nicht gehört hatte.

    „ Geh! Ich brauxh Tariwurzeln! Drei Stück!“ wies er sie an und deutete auf den Wald und versuchte Owatus Kiefer auseinanderzuziehen, als Kerio gerade an Owatus Kopf in die Knie ging. Warum sie aufstand und ihren flügelmann alleine ließ, war ihr zunächst ein Rätsel. Vielleicht war es die Hoffnung endlich was richtig machen zu können und so Paranoel wirklich von nutzen sein zu Können, Owatu zu helfen. Rhynn sprang auf und drehte sich herum und sprang ins Dickicht. Heiler Tumult war nun ausgebrochen. Während die einen versuchten weiterhin wache zu halten, versuxhte Selphet seine Schwester zu Bändigen, die Karrun mit einer Pranke von sich weggedrückt hatte, damit er ihren Schnabel wieder freigab.

    Rhynn hastete durch den Wald, aufgewühlt und hektisch. Sie lief halb geduckt und was war sich durchaus bewusst, dass die Gefahr überall lauerte, doch irgendwie herrschte nurnoch dieser eine Gedanke in ihrem Kopf. Tariwurzeln... Tariwurzeln wachsen im Schatten.. Schatten gabs hier überall.. in der nähe von Rotschildfarn... und der wächst unter... Da! Rhynn fiel auf die Knie vor dem dürren Kraut, dass die dicken Knollen ankündigte. Schnell fuhren ihre Hände in das Erdreich und wollten die Wurzeln ausgraben, die der Heiler brauchte. Nur ein sirrender Schmerz im Nacken, ließ ihre Hand hochschnellen und kaum hatten ihre Finger den befiederten Pfeil gefunden, verschwamm die Welt vor ihren Augen, dumpf und trüb wurde alles, so dass Rhynn nichteinmal mehr mitbekam, wie sie auf den Boden sank

    Dann hieß es also schweigen. Die Kommunikation mittels Greifen war zwar praktisch, aber genauso tückisch und auf dauer vor allem Anstrengend. Das wurde schnell ein heiles durcheinander, also vermied man unnötige Unterhaltungen und gerade jetzt war ihr sowieso nicht nach Reden. Die Stimmung war gedrückt und vor allem angespannt, als die Gruppe durchs Dickicht huschte und wieder den Weg zurück zu dem felsen nahm, wo Rangolf noch immer Stellung bezogen hatte. Aufmerksam lag ihr Blick weiterhin auf ihree Umgebung, dass Nara‘tee noch mit Karrun scherzte schien so unpassend, dass ihr das Waschbärgesicht des Anführers nichteinmal ein schmunzeln entlockte.

    Maraks Stimmte brummte inden Köpfen der Anwesenden, der kurz die Sachlage weitergab und dabei seine Federn aufstellte, weil er Karruns Anspannung spürte.

    * Wenn Karrun zugibt, dass er Verstärkung braucht...* begann sie den Satz an Owatu schickend und schüttelte nun den Kopf. Mehr musste man nicht sagen. Ja.. der Mensch war oft der Meinung seine Truppe konnte alles schaffen... aber die Ungewissheit und die neuen Informationen machten ihm offensichtlich gehörig zu schaffen. Fahrig fuhr der Anführer mit dem Unterarm übers Gesicht und verwischte damit noch etwas von der Pampe und für mehrere Augenblicke sahen sich er und Paranoel nur an und dann nickten beide.

    * Naraniwen gibt Leander bescheid und führt die Verstärkung her.* verkündete er und schickte dann die helle Greifin links von ihnen durch den Wald. Sie würde noch eine geraume Zeit schleichen müssen, bis sie ungesehen vom Lager abheben konnte.

    * Bindet sie an die Bäume und kontrolliert die Knebel.* deutete Nara‘tee lautlos Rangolf, Nim und Theel. * Der Rest hält Wache.*

    * Paranoel fragt wies deinen Augen geht.* wandte sich Tameqa an Owatu und schien ebenso eingeschüchtert wie geschmeichelt, als Marak kurz an ihrem Ohr schnäbelte

    „ Tschuldigung.“ meinte sie erschrocken und ließ von der Verletzung ab und behielt nur ihre Hand Zwischen dem Gefieder und seiner Haut. Sie hatte ihm garnicht wehtun wollen nur nachsehen wie weit dieser Striemen ging. Aber ein Astpeitscher war zumindest etwas, wo wie wusste was zu tun war... etwas alltägliches und fast schon normal. Kein schmieriges Stinkendes Alchemistenzeug.

    „ Ich verbinde das.“ beschloss die Katze an Owatu gewandt und gab für einen Moment den Arm in Paranoels Hände ab.

    * Warum sagt er sowas denn nicht?* meinte Rhynn geknickt zu dem Braunen der über ihre Schulter blickte.

    * Würdest dus?* hakte er nach und schmunzelte als Rhynn ertappt in der Bewegung innehielt.

    * Nein... vermutlich nicht.* gab sie zu und zog den Tontiegel mit einer Salbe aus dem Futterstoff.

    Dafür hatte sie etwas anderes zugegeben...


    „Ich mach dir etwas Salbe drauf.“ warnte sie den Tua‘Tanai vor und tauchte ihren Finger in das honiggelbe Balsam um es danach vorsichtig auf den Strich zu streichen. „ Soll ichs verbinden oder ist es dir offen lieber?“


    „ Elendes Miststück...“ fluchte der Anführer und Nara‘tee hiefte den schmächtigeren Gefangenen auf Zuruleles Rücken. Wie ein nasser Sack hing er gefesselt über den Satteltaschen und versuchte sich nach seinen Leuten umzusehen.

    „ Wir müssen hier weg!“ verkündete Karrun knurrend und wischte sich die Hände an der Hose ab und kam im Lauf kurz ins Stocken, weil das mit dem über dem Greifen sehen doch nicht das wahre war.

    „ Wir sollten ihnen die Augen verbinden... ich weiss nicht welche Zauber sie noch wirken konnte und nurnoch das nötigste Sprechen.“ schlug der Magister vor und packte mit an den nächsten Gefangenen auf Marak zu laden.

    Rhynn sah verwirrt zu den anderen und dann wieder zu Owatu dessen Augen genauso wie Karruns noch immer verbunden waren.

    „ Was ist los?“ Fragte die Katze leise wusste allerdings dass Owatu genauso wenig Ahnung haben konnte wie sie und berichtete sogleich.

    „ Karrun lädt die Gefangenen auf.. er wirkt irgendwie ... genervt. Schlechte Neuigkeiten vermutlich. Nara‘tee verwischt die Spuren.. Tameqa bleib hinter uns.“ Die letzten Worte klangen wie eine sofortige Aufforderung, als sie sich zu Selphet herumdrehte und sich in den Sattel zog. Karrun scheuchte die Gruppe zurück in den Wald und sah sich ein letztes Mal auf der offeneren Stelle um.

    Ja sie hatte sich eine Aufgabe gewünscht, aber Karruns Gesichtsausdruck nach, würde dies eine undankbare werden. Rhynn griff sich einen schmalen Verband aus der Tasche und nahm von Paranoel die Mörserschale entgegen. Was war das nochmal? Fahlmoos und Leinfarn? Aschgrau mit einem Hauch Grün klebte die dickflüssige Masse an der Schalenwand auf die Rhynn einen Moment hinabstarrte. Für die Zukunft wollte sie bereit sein und versuchte sich die gerüche einzuprägen, doch nochmal nachzufragen wie dieses Zeug geheißen hatte mit dem Karrun und Owatu in Kontakt gekommen sind, traute sie sich nicht. Paranoel nicht und Kerio erst recht nicht.

    Mit dem Stößel kratzte sie über den Rand und hob dann beides Auffordernd nach oben. Besser nur Arbeiten... stell dich auf keine Seite... für einen Moment verzog Karrun noch eine Schnute und starrte an der Katze vorbei. Dann sah er kurz zu Tameqa und nickte schließlich.

    Rhynn hatte nicht viel Zeit um sich darüber gedanken zu machen, denn der Anführer setzte sich nicht auf den Boden so wie Owatu es getan hatte, sondern ging nur umständlich in die Knie und deutete so fast an, dass die Greifenreiterin sich beeilen sollte. Unruhig trommelte er mit den Fingern auf den Knien und kniff die Augen zusammen, als Rhynn den Umschlag auflegte und vorsichtig festdrückte. Das Zusammenknoten schien ihm ebenfalls zu langsam dass er selbst Blind nach den enden Griff und sie schlampig am hinterkopf zusammenknotete. Rhynn sah genervt nach oben, weil er sich einfach aufgerichtet hatte und sie so garnichtmehr ihre Chance hatte ihre Arbeit zu beenden weil sie einfach zu klein war um an seinen Hinterkopf zu kommen.

    „ Ha!.. Tameqa und Owatu haben ne neue Übungseinheit gefunden.“ grinste triumphierend und schritt erstaunlich selbstsicher hinüber zu den Gefangenen. Blind zwar, aber durch die Augen des Greifen zumindest eine grobe Ahnung wohin er welchen Fuß setzen musste, stieg er über einen der Hunde hinweg und beugte sich zu den Männern hinunter.


    Rhynn wischte mit einem Tuch grob den Mörser aus und legte ihn zurück in die Tasche und sah sich nach einer neuen Aufgabe um. Während Kerio, Karrun und Theel mit der Befragung beschäftigt waren, begann Nara‘tee die Hundekadaver in einen Busch zu ziehen. Bei jedem Tier verweilte er einen Augenblick während sein Blick von Trauer und Wut begleitet wurde. Natürlich konnten die Tiere nichts dafür... aber es war fast unmöglich solche abgerichteten Tiere nur außer Gefecht zu setzen, die Kämpften bis zum Schluss...

    Also tat sie es Nim gleich, der in ihrem Rücken mit dem Bogen in der Hand in den Wald blickte und lauschte.

    „ Hier für gleich... oder später.“ Bot Paranoel flüsternd Owatu erneut die hälfte der kleine Phiole an in dem er sie in seine Handfläche schob und die Finger darum schloss.

    Rhynn schob das Khopesh zurück in die Halterung und umrundete Tameqa um neben ihr Stellung zu beziehen. Einen Pfeil anlegend blickte sie in das Dunkel als Owatus Linke Hand langsam den Hals hinabrutschte. Normalerweise, wäre das nichts aufregendes. Sollte er sich ausruhen.. doch ein roter strich, zog sich von seinem Handgelenk ausgehend weiter über die Haut bis er im Stoff verschwand. Was hatte er denn nur gemacht?!

    Rhynn nahm die eine Hand vom Bogen und unsicher griff sie mit spitzen Fingern an den Saum und zog den Stoff weiter hinunter.

    Der dicke fast wulstig geschwollene Strich zog sich immer weiter und war an der dicksten Stelle sogar aufgegangen.

    „ Was hast du gemacht?!“ entkam es ihr besorgt und überrascht als sie im ganzen und nun mit zwei Händen das Hemd aufrollte und den Arm von den Federn weghob, damit die offene Stelle nicht damit in berührung kam.