Layia Wolfstochter Streunerin

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Über mich

Über mich

Name: Layia Ena'Yavaril. Stellt sie sich einmal mit Namen vor, so muss der Vorname ausreichen, ihren Nachnamen nennt sie nur ungern.
Volk: Ihre Mutter ist Tua'Tanai, ihr Vater ein Edelelf.
Patentier: Wolf
Beruf: Straßenmusikerin, Überlebenskünstlerin
Heimat: Ursprünglich stammt sie aus dem Wald von Arvonar, wo ihre Familie heute noch lebt. Von ihrem Baumhaus im Wald vor Nir'alenar wissen nur sehr wenige.
Geburtstag: Irgendwann um das Jahr 1417 nach Niel'Anorer Zeit, im Frühjahr. In den Augen des Volkes der Tua'Tanai gilt sie als gerade so erwachsen. Als reinblütige Edelelfe wäre sie noch ein Kind.


Layia... wer sie erblickt, der weiß meist nicht, was genau er da vor sich hat. Wer sie für eine normale Tua'Tanai hält, täuscht sich wie derjenige, der eine reine Edelelfe in ihr sieht. Es beginnt wider Erwarten nicht mit ihrem Äußeren, wie bei vielen anderen Mischwesen, sondern es beginnt tief in ihr. So tief, dass sogar sie selbst es nur schwer ergründen kann, geschweige denn andere Wesen.


Anders als ihre Wandlerfamilie, dachte sie kaum darüber nach, wer oder was sie war. Sie konnte ja nicht wissen, wie groß der Unterschied zwischen ihr und ihren Spielkameraden war, sodass sie lange Zeit glaubte, sie sei ein ganz normales Kind. Es zog sie auch nie fort von ihrer Heimat, nein, sie wurde gezwungen, den ersten Schritt zu tun. Mit diesem Schritt begannen viele Dinge einen ungewöhnlichen Lauf zu nehmen, denn wahrlich ungewöhnlich ist es, eine Tua'tanai fern ihrer Sippe anzutreffen.
Seitdem ist sie auf der Suche, auch wenn sie sich oft nicht sicher ist, nach was sie eigentlich sucht. Nach dem Ende ihrer Reise vielleicht ... und doch weiß sie, dass ihre Reise niemals wirklich enden wird, auch nicht in Nir'alenar.


Wenn man sich Layia ansieht, übersieht man zunächst ihre eindeutigstes Wandlermerkmal: ihre leicht spitzen Eckzähne. Diese erblickt man erst dann, wenn sie lacht oder grollend die Zähne fletscht. Beides geschieht eher selten, doch trotzdem gerät man niemals in die Situation zu vergessen, dass ihr Patentier ein Wolf ist und dass sie viel mit ihm zu kämpfen hat, obwohl sie sich ihm schon angenähert hat.
Ihre helle Haut besitzt zwar einen zarten Silberschimmer, wie die ihres verlorenen Vaters, doch nur sehr selten wirkt sie wie eine echte Edelelfe. Manchmal, da scheinen ihre Augen nicht mehr reflektierend-grüne Wolfsaugen zu sein, sondern laubgrüne Fenster zu ihrer Seele. Dann fallen dem Betrachter auch plötzlich die spitzen Ohren auf und die Grazie ihrer schmalen Finger, ihre rosigen Lippen, die jungen, weichen Gesichtszüge - eine ungewöhnliche Erscheinung für eine Wolfswandlerin.
Layia besitzt eine üppige Masse an dunkelbraunem, wildem Haar, dass von dunkleren und rötlicheren Strähnen durchzogen ist, die von ihrem gemischten Blut erzählen. In dem Schwall von Haaren trägt sie stets ein oder zwei schön gemusterte Efeublätter, selbst geschnitze Holzperlen, oder Federn ... an was auch immer sie Gefallen findet und aufhebt. Sie trägt praktische Kleidung aus groben Stoffen, Leinen und Filz in Naturfarben. Mit sich führt sie hin und wieder auch einen Stab mit heller Rinde, einen Wanderstab aus hartem hellen Holz, der sie schon lange begleitet und ebenso gut als Waffen dienen könnte.
Auf ihren drahtigen, geschmeidigen Körper kann sie sich verlassen, flink und gewandt ist sie, auch wenn sie recht klein ist und so die meisten Leute von unten herauf ansehen muss.


Nur wenigen gelang es bisher, ihr etwas aus ihrer eigenen Geschichte zu entlocken. Manchmal lässt sie sich dazu hinreißen Geschichten zu erzählen, die ihr Leute auf dem Weg erzählten und die sie ihr anvertraut haben als sie ein Stück des Weges gemeinsam liefen, aber über sich spricht sie nicht gerne.
Ihre größte Schwäche ist wohl ihr Misstrauen, das sie jedem entgegenbringt, bis dieser sich eindeutig als vertrauenswürdig erweise.
Nur sehr wenigen Personen hat sie in ihrem Leben tiefer vertraut. Bisher durfte nur ein einziges Wesen – Argon - Layia in ihrer Zerbrochenheit erleben und erfahren, wie sie wirklich ist, denn wenn der Wolf sie eines gelehrt hatte, dann war es die absolute Vorsicht. Doch auch Impulsivität steckt in ihr, plötzliches, intuitives Handeln und ein Funken Unbeherrschtheit, der sie an schlechten Tagen ziemlich dünnhäutig machen kann.
Die langen Jahre der Einsamkeit machten aus ihr eine ruhelose Person, die einen zynischen, oftmals verbitterten, alten Geist besitzt, welcher nicht länger stark genug ist, um zu vertrauen. Ingesamt erscheint die junge Halb-Tua'Tanai so als eine recht seltsame Person, die stets genau horcht, lauscht, beobachtet und sich nur schwer an eine Etikette oder Verhaltensregeln halten kann.


Layias Liebe gilt der Musik. Ihrer metallenen Flöte, ein Erbstück ihrer Familie, vermag sie die traurigsten und ehrlichsten Töne zu entlocken, die Ohren jemals vernommen haben. Oft schon geschah es, dass sich für eine Nacht eine Melodie durch die Gassen wand, die die Ohren der Leute umschmeichelte und sie zu Tränen rührte, obwohl sie nicht wissen konnten, was Layia dabei dachte.


Wolfsspuren
Pfotenabdrücke im Dunkeln
Eröffnung des Rollenden Würfels
Bäckerei der Gefühle
Die Kühle des schweigenden Sees
Was niemand wissen will
Layias Baumhaus im Wald vor Nir'alenar
Am Brunnen auf dem Marktplatz
Der Marktplatz
Freunde treffen sich wieder
Die Rückkehr des Träumers
Wen der Kummer treibt...
Nebel der Vergangenheit

Charakterinformation

Volk
Mischwesen
Mischwesen
Tua'Tanai/Edelelf
Beruf / Rang
Straßenmusikerin
Weitere Charaktere
Misha (Nixe) Silene Sana'Santaly (Valisar) Uera (Yassalar)
Verfügbarkeit im Spiel
Ich bin ausgelastet, aber für neue Ideen offen.

Persönliche Informationen

Geburtstag
27. September 1991 (29)
Geschlecht
Weiblich
Wohnort
um Ulm herum
Beruf
Studentin
Hobbys
Musik, Tiere retten, Lesen & Schreiben und durch den Wald strolchen.